Viele Träger von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachstellen für pflegende Angehörige sowie der Pflegstützpunkte sind verunsichert, wie sie sich in Zeiten der Corona-Pandemie verhalten sollen.

Deshalb möchten wir Ihnen gerne einige Informationen zu Verfügung stellen. Diese haben wir hier für Sie gesammelt.

 

 

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben versteht sich als Beratungs- und Unterstützungseinrichtung für Landkreise, Städte und Gemeinden sowie für sonstige Akteure in der Entwicklung, Umsetzung und Optimierung der Angebote für Menschen mit Demenz und pflegebedürftige Menschen. Wir möchten mit unserer Expertise dazu beizutragen, die Lebensbedingungen von Menschen mit Pflegebedarf sowie der sie im häuslichen Umfeld pflegenden Angehörigen im Regierungsbezirk Schwaben, in der Stadt und auf dem Land, weiterhin zu verbessern.

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben hat ihren Sitz in Kempten und ist organisatorisch in das Institut für Gesundheit und Generationen (IGG) der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten eingebunden.  Als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema „Demenz“ im Regierungsbezirk Schwaben initiiert und unterstützt sie den Wissenstransfer sowie den weiteren Auf- und Ausbau von Versorgungsstrukturen und Hilfsangeboten für Menschen mit Demenz und für pflegebedürftige Menschen sowie für die sie betreuenden und pflegenden Angehörigen und Helfer*innen. Darüber hinaus agiert die Fachstelle als Anlauf- und Koordinationspunkt (für Werkstatt- und Austauschtreffen) für die unterschiedlichen Beratungs- und Unterstützungsstrukturen und begleitet den Auf- und Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und die Weiterentwicklung von Fachstellen für pflegende Angehörige und Pflegestützpunkten.

Die Fachstellen für Demenz und Pflege Schwaben erfolgt überwiegend aus Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie durch die Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Pflegekassenverbände in Bayern und durch die Private Pflegepflichtversicherung.